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Öffentlicher Anzeiger 2018/23

Schüler der Grundschule Köllerbach brüten Küken aus

Einen besonderen Anschauungsunterricht gab es für die Schüler der Klasse 1.2 der Grundschule Köllerbach: HaJo Schmidt, erster Vorsitzender des NABU Köllertal, brachte einen Brutkasten mit und überließ die Betreuung über das Schlüpfen der Küken hinaus den Schülern. Hier der Bericht in Ausgabe 2018-23 des Öffentlichen Anzeiger.

Großer Besucherandrang beim Büffelfest 2018

Der Öffentliche Anzeiger berichtete in Ausgabe 2018/23 über das Büffelfest, das am Fronleichnamstag 31. Mai stattfand:

Öffentlicher Anzeiger 2018/23

NABU wächst weiter: 500. Mitglied im Köllertal, 19000. Mitglied im Saarland

Vier Jahre nach der Gründung kann die NABU-Ortsgruppe Köllertal bereits das 500. Mitglied begrüßen. Es handelt sich um die Familien von Susanne Rieke und Sandra Bauer-Both, die aus unterschiedlichen Motiven sich dem NABU anschlossen. Susanne Rieke, die als Mitarbeiterin der Kleintierklinik Köllertal bereits tatkräftig die Wildvogelauffangstation unterstützt, möchte beim Aufbau der Naturschutzjugend (NAJU) mithelfen. Sandra Bauer-Both will die Idee eines naturnahen Köllertals unterstützen. Zusammen mit ihrem Mann Markus Both halten sie auf ihrem landwirtschaftlichen Betrieb in Völklingen-Fürstenhausen vom Aussterben bedrohte Wollschweine. Dort fand dann auch die Ehrung statt, die von den Vorsitzenden Hans-Joachim Schmidt (NABU Köllertal) und Uli Heinz (NABU-Landesverband) vorgenommen wurde. Anwesend waren auch Beate, Harald und Fynn Schnur aus Lebach-Aschbach, die das 19000. Mitglied im NABU-Landesverband geworden sind. „Damit sind wir prozentual der mitgliederstärkste Landesverband in Deutschland“, stellte Uli Heinz stolz fest.

Für die naturbegeisterten Neumitglieder  gab es blühende insektenfreundliche Weigelien und einen Vogelnistkasten.

Ehrung für neue Mitglieder auf einem Bauernhof in Fürstenhausen
(v.l.n.r.): Hans-Joachim Schmidt, Sandra Bauer-Both, Markus Both, Susanne Rieke, Uli Heinz, Harald, Beate und Fynn Schnur
Foto: Rudi Reiter

NAJU Köllertal gegründet

Seit 2014 gibt es die NABU-Ortsgruppe Köllertal und seitdem steigt die Anzahl der NABU-Aktiven, die beim Beweidungsprojekt mit Steppenrindern, in der Wildvogelauffangstation oder beim Amphibienschutz anpacken und praktischen Naturschutz vor Ort durchführen. Um dieses Engagement langfristig zu sichern, ist es wichtig, bereits Kinder und Jugendliche frühzeitig an die Natur heranzuführen. Denn nur wer Pflanzen, Tiere und Lebensräume kennen und schätzen gelernt hat, kann sich später auch für deren Schutz und Erhalt einsetzen.

Deshalb hatte der rührige NABU Köllertal nun erstmals zu einer Exkursion für Kinder eingeladen: bei einer Wanderung durch das naturnahe Köllertal wurden Löwenzahnblüten gesammelt und andere essbare Kräuter am Wegesrand bestimmt. Zurück im NABU-Treff wurden die Blüten dann eingeweicht und zu Gelee verarbeitet. Claudia Göbel hatte Löwenzahnblütengelee bereits vorbereitet, der von den eifrigen Sammler/innen nun zu Brot und Butter verkostet wurde. Offensichtlich hat es allen geschmeckt. 

Um weitere Aktionen für die neue Naturschutzjugendgruppe (NAJU) Köllertal vorzubereiten, wurde anschließend ein Jugendausschuss gegründet, der für weitere Mitarbeiter/innen offen ist. Ihm gehören Susanne Rieke, Bianca Fries, Alexandra Geier, Anna Hippchen und Lukas Seger an. Nächstes Projekt der NAJU-Gruppe ist die Beteiligung am Büffelfest, das am 31. Mai (Fronleichnam) in der Köllertalaue gefeiert wird. Zur Vorbereitung weiterer Aktivitäten trifft sich der „Jugendausschuss“ am Dienstag, 22. Mai 2018 um 19 Uhr im NABU-Treff.

Foto: NABU Köllertl

Festumzug 50 Jahre der Stadt Püttlingen - Wir waren dabei

50 Jahre Stadt Püttlingen - anlässlich dieses Ereignisses nahm unsere Ortsgruppe am Festumzug am 13. Mai 2018 teil. Hier einige Fotos:

Fotos: NABU Köllertal

Bilanz der Amphibiensammlung im Wochenspiegel

Enorme Steigerung bei der diesjährigen Amphibiensammlung

Die SZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 4. April über die Amphibiensammlung 2018:

Mitgliederversammlung am 22. März 2016

Die NABU-Ortsgruppe Köllertal entwickelt sich seit ihrer Gründung im Juni 2014 weiterhin sehr positiv. Sichtbares Zeichen dafür ist, dass bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Vorstand weiter vergrößert werden konnte, so dass zusätzliche Projekte gestartet werden können. 

Vorsitzender Hans-Joachim Schmidt verwies darauf, dass die rührige Ortsgruppe seit 2017 als Einsatzstelle für „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ und für HTW-Praktikanten anerkannt sei. „Dadurch arbeiten jetzt  junge Praktikanten mit uns zusammen, was sich als großer Vorteil erweist“ zog er eine erste Bilanz. Auch die Zusammenarbeit mit anderen naturschutztreibenden Vereinen beim „runden Tisch“ der Stadt Püttlingen wurde lobend erwähnt. „Wir helfen bei der Frühjahrsputzaktion „Saarland picobello“, unterstützen das gemeinsame Büffelfest und beteiligen uns am „Tag des Baumes“ erinnerte Geschäftsführer Hans-Adolf Klein. Viel zu tun gab es beim Umzug und Umbau der Wildvogelauffangstation in der alten Stadtgärtnerei. Projektleiterin Anke Scherer bedankte sich bei vielen ehrenamtlichen Helfer/innen, die im vergangenen Jahr über 1800 Vögel aufzogen und wieder in die Natur entließen. Auch beim Beweidungsprojekt mit den Steppenrindern gab es viel zu tun, denn die Weidefläche wurde von dem Team um Peter Telli  um 3 Hektar vergrößert. Auch beim Amphibientransport nahm die Zahl der Helfer/innen zu. „Dadurch können wir nun erstmals auch in der verlängerten Von-der-Heydtstraße einen Schutzzaun betreuen und die Straße muss nicht gesperrt werden“ stellte Projektleiter Franz Bund erfreut fest. Der Kassenbericht von Thomas Scherer zeigte, dass weiterhin Sponsoren gesucht werden müssen, um die zahlreichen Projekte finanzieren zu können. Ihm wurde von den Kassenprüfern Annegret Kramp-Karrenbauer und Karl-Heinz Redemann eine vorbildliche Bilanzierung attestiert. Auch NABU-Landesvorsitzender Uli Heinz dankte dem aktiven Vorstand für die vielfältigen Naturschutzaktivitäten und führte die Entlastung des Vorstandes durch. Unter seiner Versammlungsleitung wurde anschließend folgender Vorstand für die beiden Folgejahre gewählt: 1. Vorsitzender: Hans-Joachim Schmidt, 2. Vorsitzende: Anke Scherer, Kassenwart: Helmut Müller, Geschäftsführer: Helmut Detzler, Schriftführerin: Martina Breuer, Beisitzer: Ralf Bamberger, Gerd Bender, Margit Bode, Franz Bund, Angelika Feld, Gabi und Joachim Feld, Hans-Adolf Klein, Michele Fugmann, Christoph Scherer, Thomas Scherer, Peter Telli, Dr. Hans-Friedrich Willimzik.

Erstes Ziel für 2018 ist der Aufbau einer Kinder/Jugendgruppe, zudem soll ein Projekt zum naturgemäßen Insektengarten initiiert werden. Am Sonntag, 15. April 2018 wird eine Exkursion ins Naturschutzgebiet „Haff Remich“ an der Mosel bei Schengen angeboten. 

Tag der offenen Tür bei der Zentralen Wildvogelauffangstation

Am Samstag, 24. März 2018, gab es bei der Zentralen Wildvogelauffangstation den ersten Tag der offenen Tür. Über diese Veranstaltung, die sehr gut besucht wurde, berichtete die Saarbrücker Zeitung:

 

 

Auch "Die Woch" berichtet in ihrer Ausgabe vom 7. April über dieses Ereignis:

800 € für Wildvogelauffangstation

Eine Spende von 800 € überreichte in diesen Tagen ein „Familienquartett“ aus Ludweiler. Sie organisieren seit sieben Jahren eine Vorweihnachtsfeier jeweils am 23.12. an „Diehls Hütte“.

Anfangs ging es darum, die Anwohner, Spaziergänger und Hundehalter ins Gespräch zu bringen bei dampfendem Glühwein, duftendem Kaffee und Kuchen sowie brutzelnden Würsten. Das Besondere ist auch, dass es keine festgelegten Preise gibt und die Besucher um eine Spende gebeten werden.

Und die Spendierfreudigkeit nahm jedes Jahr zu. Diesmal waren exakt 801 € in der Spendenbox und die wurden nun an die Wildvogelauffangstation (WiVo) in Püttlingen überreicht. Den Kontakt hatte Ulrike Schirmbeck hergestellt, die bei der Aufzucht von Nestlingen und Ästlingen in der ehemaligen Stadtgärtnerei eifrig mithilft.

Herbert Diehl, Patrick Schirmbeck, Franz-Josef Bettscheider und Walter Luketitsch überreichen in einem Vogelnistkasten 800 € an Mitarbeiter der Wildvogelauffangstation Foto: WiVo

Der Star - Vogel des Jahres 2018

„Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel – den Menschen vertraut und weit verbreitet. Doch seine Präsenz in unserem Alltag täuscht, denn der Starenbestand nimmt ab. Es fehlt an Lebensräumen mit Brutmöglichkeiten und Nahrung – insbesondere verursacht durch die industrielle Landwirtschaft“, sagt Heinz Kowalski, NABU-Präsidiumsmitglied.

„Eine Million Starenpaare haben wir alleine in Deutschland in nur zwei Jahrzehnten verloren. Jetzt gilt es, den Star durch praktischen Naturschutz und Sicherung des Lebensraums zu unterstützen“, sagt Dr. Norbert Schäffer, LBV-Vorsitzender.

Der Bestand des Stars in Deutschland schwankt jährlich zwischen 3 und 4,5 Millionen Paaren, je nach Nahrungsangebot und Bruterfolg im Vorjahr. Das sind zehn Prozent des europäischen Starenbestandes, der bei 23 bis 56 Millionen liegt. Trotzdem ist der schillernde Geselle ein typisches Beispiel für den stillen Rückgang der häufigen Vogelarten, denn sein Bestand nimmt stetig ab. In der aktuellen deutschlandweiten Roten Liste ist der Star sogar direkt von „ungefährdet“ (RL 2007) auf „gefährdet“ (RL 2015) hochgestuft worden, ohne auf der Vorwarnliste zu stehen.

Die Nahrung des Stars ist abhängig von den Jahreszeiten. Im Frühjahr stehen Kleintiere aus dem Boden auf dem Speiseplan. Im Sommer und Herbst schätzen Stare zusätzlich Früchte und Beeren. 

Gründe für seinen Rückgang sind der Verlust und die intensive Nutzung von Weiden, Wiesen und Feldern, auf denen der Star nicht mehr genug Würmer und Insekten zum Fressen findet. Werden Nutztiere nur im Stall gehalten, fehlt der Mist, der Insekten anlockt. Biozide und Agrochemikalien vernichten zudem weitere Nahrungstiere. Beerentragende Hecken zwischen den Feldern sucht man vielerorts ebenfalls vergebens. Geeignete Nistplätze fehlen dort, wo alte Bäume mit Bruthöhlen entfernt werden. 

Angepasst hat sich der Star an die Stadt: Der urbane Geselle nutzt Nistkästen oder Hohlräume an Dächern und Fassaden zum Nestbau. Parkanlagen, Friedhöfe und Kleingärten liefern ihm Nahrung. Doch auch dort droht ihm Lebensraumverlust durch Bauvorhaben, Sanierungen oder Verkehrssicherungsmaßnahmen.

Obwohl als „Allerweltsvogel“ betitelt, ist der Vogel des Jahres 2018 doch eher der „Star“ unter den Vögeln. Bewundert werden seine Schwarmflüge im Herbst, die als einzigartiges Naturschauspiel gelten. Im Frühjahr sticht das Starenmännchen durch sein metallisch glänzendes Gefieder heraus. Helle Punkte verzieren vor allem das Prachtkleid des Weibchens. Im Spätsommer nach der Mauser enden die dunkelbraunen Federn der Jungtiere in einer weißen Spitze, einem Perlmuster ähnlich. Zum Gesamtpaket dazu kommt sein Talent der Imitation: Der Star kann andere Vögel und Umgebungsgeräusche perfekt nachahmen und in seinen Gesang einbauen. Zu hören sind dann auch Handyklingeltöne, Hundebellen oder Alarmanlagen.

Anke Scherer zu Gast beim Neujahrsempfang des Bundespräsidenten

„Das war ein aufregendes aber auch sehr interessantes Erlebnis“ urteilte Anke Scherer aus Püttlingen nach der Teilnahme am Neujahrsempfang des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier in Berlin. Sie war dort eine von 70 Ehrenamtlern, die aus ganz Deutschland (davon 4 aus dem Saarland) zu diesem Empfang geladen waren. „Ich habe dort stellvertretend für viele ehrenamtlich tätige Mitstreiter/innen der saarländischen Wildvogelauffangstation (WiVo) in Püttlingen teilgenommen. Als Gastgeschenk habe ich dem Bundespräsidenten ein Fotobuch der WiVo und den Kalender der NABU-Ortsgruppe Köllertal überreicht.“ Vielleicht haben ja die Fotos über die Arbeit in der WiVo und aus dem Köllertal Lust auf einen Besuch in Püttlingen gemacht – eventuell beim nächsten Saarlandbesuch des Bundespräsidenten, wenn es die engbegrenzte Zeit zulässt. Im März kommt er erstmals ins Saarland…

Bildnachweis: Bundesregierung / Kugler, Steffen

levo-Bank spendet der Wildvogelauffangstation ein Auto

Am 11. Januar war bei der levo-Bank in Lebach die Übergabe eines KFZ an den NABU. Dieses Fahrzeug wird zukünftig von der Wildvogelauffangstation genutzt. Hier der Artikel des Wochenspiegel von der Übergabe:

Ehrung für langjährige Mitgliedschaft

Am 4. Januar 2018 fand die Jubilarehrung im NABU-Treff statt. Hier der Bericht dazu, der im Öffentlichen Anzeiger erschienen ist:

 

 

Öffentlicher Anzeiger 2018-02

Zweite Schulungsreihe zum aktivem Wildvogel-Schutz

Demnächst beginnt die weite Schulungsreihe zum aktivem Wildvogel-Schutz und der Wildvogel-Hilfe im Saarland. Wer Interesse hat, aktiv in der Wildvogelauffangstation mit zu helfen, sollte an der Schulung teilnehmen. Die einzelnen Themen und Termine können Sie hier nachlesen.

Baumpflanzaktion in Püttlingen und Köllerbach am 25. November 2017

Am 25. November wurden von Mitgliedern des "Runder Tisch Landschaft", dem auch der NABU Köllertal angehört,  in Püttlingen und Köllerbach 51 Bäume gepflanzt - kein leichtes Unterfangen nach den starken Regenfällen des Vortages und dem teils schweren Lehmboden.

Auf dem Friedhof wurden sieben Bäume gepflanzt. Foto: Hans-Adolf Klein
Foto: Hans-Adolf Klein
Foto: Hans-Adolf Klein

Zum Abschluss trafen sich alle Teilnehmer an der Hütte der Artenschutzgemeinschaft Köllertal im Espenwald. Dort wurde von Regionalverbandsdirektor Peter Gillo und Bürgermeister Martin Speicher der Baum des Jahres - die Fichte - gepflanzt. Hier der Artikel in der Saarbrücker Zeitung vom 28. November:

Einweihung der Wildvogelauffangstation am 30. September 2017

Am Samstag, 30. September 2017, wurde die Wildvogelauffangstation in der Räumlichkeit der ehemaligen Stadtgärtnerei eingeweiht.

Hier der Artikel in der Saarbrücker Zeitung über die Einweihung:

(den ausführlichen Bericht im Lokalteil der SZ können Sie unter "Wildvogelauffangstation" im Menü "Aktionen & Projekte" nachlesen)

Sparda-Bank Südwest unterstützt die Wildvogelauffangstation

Große Freude bei der NABU-Ortsgruppe Köllertal, denn die Sparda-Bank Südwest unterstützt zwei Projekte des rührigen Naturschutzvereins mit 2000 €. Dadurch können die Wildvogelauffangstation und das Beweidungsprojekt mit jeweils 1000€ weiterentwickelt werden.

„Es freut uns sehr, dass wir helfen und als Genossenschaftsbank einen Beitrag in der Region leisten können. Beim NABU wird ehrenamtliches Engagement großgeschrieben. Das ist ganz im Sinne des Genossenschaftsgedankens der Sparda-Bank, sich einander zu helfen und sich gegenseitig zu unterstützen“ so Patric Weiland von der Sparda-Bank Südwest. Er dankte auch allen Sparda-Bank-Kunden, die Gewinnlose kaufen und damit das soziale Engagement der Sparda-Bank Südwest erst ermöglichen.

„Wir haben in diesem Jahr bereits über 1600 Vögel in der Wildvogelauffangstation aufgezogen, das ist ein Drittel mehr als im Vorjahr“, stellte die WiVo-Leiterin Anke Scherer bei der Scheckübergabe fest. “Dadurch steigen auch die Futterkosten und wir sind für jede Unterstützung froh“.

Durch das finanzielle Engagement der Sparda-Bank kann zudem ein Grundstück erworben werden, das zu einer Streuobstwiese umgestaltet wird und später dann als Beweidungsfläche für die Wasserbüffel genutzt werden kann. „Ohne Unterstützung von außen können wir keine weiteren Grundstücke erwerben, deshalb vielen Dank dem Sparda-Gewinnsparverein“, so Hans-Joachim Schmidt, Vorsitzender der NABU-Ortsgruppe Köllertal.

Anke Scherer (2.v.l.) und Hans-Joachim Schmidt (3.v.l.) freuen sich über die Unterstützung der Sparda-Bank Foto: Sparda-Bank Südwest

Zweite Orchideenart in Püttlingen entdeckt

Püttlingen entwickelt sich allmählich auch zu einem Dorado für Orchideenfreunde. Zunächst wurde das „Breitblättrige Knabenkraut“  in zwei Püttlinger Feuchtwiesen nachgewiesen.  Diese Orchideenart steht in besonderer Verantwortung Deutschlands und ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz geschützt, da sie auch im Saarland stark vom Aussterben bedroht ist und in die Rote Liste aufgenommen wurde. Jetzt wurde bei einer NABU-Familie in Köllerbach mit der Bienenragwurz eine weitere seltene und vom Aussterben bedrohte Orchideenart entdeckt.

„Das 1. Exemplar entdeckten wir 2013 direkt an einer ehemaligen  Grillstelle. Wir haben den Rasen dann immer erst nach dem Verblühen der Orchideen gemäht, so dass es jedes Jahr mehr wurden“ stellen die beiden naturbegeisterten Hausbesitzer fest. Der Höchststand wurde 2016 mit 150 Exemplaren erreicht, in diesem Jahr erblühten lediglich 35 Bienenragwurz-Orchideen. „Das ist für dieses trockene Frühjahr völlig normal“, stellt die Orchideen-Betreuerin des NABU-Landesverbandes,  Birgit Freiheit, fest.

Die Bienenragwurz taucht immer wieder auch in städtischen Räumen auf, da ihre Samen sehr klein und leicht sind und daher problemlos sehr weit verbreitet werden können. Die Blüten der Bienenragwurz, die eine Wuchshöhe bis zu 50 cm erreichen kann, werden selten von Insekten bestäubt, so dass Selbstbestäubung für die Fortpflanzung notwendig ist. Vom Samen bis zur Blüte dauert es dann bis zu 4 Jahren, so dass in Köllerbach noch einige der seltenen Orchideen zu erwarten sind. Wer solche Pflanzen in seinem Rasen entdeckt, sollte sich mit der NABU-Ortsgruppe Köllertal (Tel: 06898-2001995, E-Mail: nabu-koellertal@gmx.de) in Verbindung setzen.

Mit der Bienenragwurz wurde nun eine weitere seltene Orchideenart in Püttlingen festgestellt Foto: G. Formicka

Fledermausabend im Rahmen des Sommerferienprogramms

Der Monat August steht jährlich ganz im Zeichen der Fledermäuse. Während die ersten Sommergäste wie Kuckuck und Mauersegler bereits gen Süden geflogen sind, fliegen die Eltern-Fledermäuse jetzt schnell und wendig mit ihrem Nachwuchs am dämmrigen Nachthimmel. Sie wirklich auszumachen und zu beobachten fällt allerdings schwer. Um auf diese schützenswerte und bedrohte Tiergruppe aufmerksam zu machen, findet alljährlich im August die Internationale Fledermausnacht statt. Deshalb hatte auch die NABU-Ortsgruppe Köllertal im Rahmen des Sommerferienprogramms zu einer Fledermausexkursion eingeladen, um  über die Kobolde der Nacht zu informieren. Mit über 40 Teilnehmern, in der Mehrzahl Kinder,  fand sie auch eine große Resonanz.

Zunächst stellte die saarländische Fledermaus-Expertin Dr. Christine Harbusch in einem Lichtbildervortrag im NABU-Treff die im Saarland lebenden Fledermausarten vor. Bei der anschließenden Wanderung entlang des Köllerbachs zum Trimm-Treff konnten diverse Fledermausarten mit Hilfe von Ultraschalldetektoren bei der Insektenjagd entdeckt werden. Es waren in der Mehrzahl Zwergfledermäuse, aber auch Langohrfledermäuse und der seltene Abendsegler waren zu hören. „Ich bin begeistert, wieviele Fledermäuse hier noch auf Insektenjagd gehen“ stellte Christen Harbusch erfreut fest.
Unsere heimischen Fledermäuse fressen nur Insekten und zwar in großen Mengen. Sie sind also ausgesprochen nützliche Tiere, die unsere Insektenbestände regulieren.
Alle Fledermausarten  sind streng geschützte, bedrohte Tierarten, da leider oft aus Unwissenheit ihre Sommer- und Winterquartiere zerstört werden.

Wer Fledermäuse an seinem Haus, in Scheunen oder hohlen Bäumen entdeckt, sollte dies an die NABU-Ortsgruppe Köllertal melden (Tel: 06898-2001995, E-Mail: nabu-koellertal@gmx.de

Der NABU möchte die Lage der Fledermäuse verbessern und hilft ihnen mit der Anbringung von Fledermauskästen, dem Ausbau von Winterquartieren und der Sicherung von Sommerquartieren.

Im Köllertal gehen noch viele Fledermäuse auf Insektenjagd. Aber die Sommer- und Winterquartiere müssen gesichert werden. Foto: NABU

Spende des Vereins "Fröhner Wald – für Mensch und Natur e.v." an die WiVo

Große Freude bei der Wildvogelauffangstation des Saarlandes (WiVo), denn der Verein „Fröhner Wald – für Mensch und Natur e.v.“ unterstützt die engagierte  Naturschutzarbeit mit 500 €. Das ist der Reinerlös des diesjährigen Sommerfestes, der jetzt von Sabine Schulz und weiteren Vorstandsmitarbeiter/innen in der WiVo an Anke Scherer überreicht wurden.

Hintergrund ist die Rettung eines jungen Rotmilans, der im Fröhner Wald aus seinem Horst gefallen war und völlig abgemagert und dehydriert in die WiVo nach Püttlingen gebracht wurde. Christoph Scherer: „Er konnte kaum noch schlucken und weder Flüssigkeiten , noch feste Nahrung aufnehmen“. Deshalb wurden Infusionen angelegt und nach 2 Tagen konnten erstmals Baby-Mäuse verfüttert werden. Sylvia Vollrath: “Nach 3 weiteren Tagen wurde er wieder agiler und konnte zerkleinerte Küken und Mäuse aufnehmen. Weiteren 2 Wochen später war er in der Lage, selbst seine Nahrung zu zerkleinern und wurde dann in die Greifvogelauffangstation nach Weiskirchen gebracht.“ In einer großen Voliere konnte er dort auch das Fliegen erlernen. Inzwischen ist er in seiner Heimat im Fröhner Wald wieder ausgewildert, wird sich im Herbst dann auf den Weg in ein südeuropäisches Winterquartier machen und im Frühjahr 2018 hoffentlich wieder ins Köllertal zurückkommen.

Sabine Schulz vom Verein „Fröhner Wald – für Mensch und Natur“ überreicht einen Spendenscheck über 500 € an Anke Scherer von der Wildvogelauffangstation.
Foto: Ute Maria Meiser

Schwalbenausstellung in der Klinik Püttlingen

Um auf die Probleme der immer seltener werdenden Schwalben und Mauersegler hinzuweisen, veranstaltet die NABU-Ortsgruppe Köllertal in Zusammenarbeit mit der Klinik Püttlingen eine Ausstellung im Foyer des Krankenhauses. Verwaltungsdirektor Ralf Beckstein verwies bei der Eröffnung darauf, dass in der Tiefgarage der Klinik schon seit Jahren Rauchschwalben nisten, die Zahl der Nester sogar zunimmt und jetzt erstmals auch ein Kunstnest belegt wurde. Beigeordnete Denise Klein konnte auf Bestrebungen der Stadt Püttlingen zum Schwalbenschutz hinweisen: „An mehreren öffentlichen Gebäuden, unter anderem auch am Rathaus haben wir Kunstnester angebracht, die auch belegt sind. Zudem freuen wir uns, dass die saarländische Wildvogelauffangstation jetzt langfristig in Püttlingen ausgebaut wird“.

Christoph Braunberger vom Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz (LUA) und Vogelschutzexperte des NABU-Landesverbandes nannte bei der Ausstellungseröffnung vor allem die Sanierung der Gebäude und den Verlust von Viehställen als Ursachen für den Rückgang der Schwalben. Oft fehlen auch Lehmpfützen, die für den Bau der Schwalbennester notwendig sind, zudem gibt es durch den vermehrten Einsatz von Pestiziden auch weniger Insekten, die die Nahrungsgrundlage für Schwalben und Mauersegler sind.

Der NABU-Landesverband hat deshalb die Aktion „Schwalben willkommen“ gestartet und würdigt mit einer Plakette Haus- und Stallbesitzer, die Schwalbenkolonien am Haus oder im Stall dulden.

Zudem bietet die NABU-Ortsgruppe Köllertal Kunstnester an, die man unter dem Dachvorsprung für Mehlschwalben und in Ställen oder Garagen für Rauchschwalben anbringen kann. Damit Hauswände und Balkone nicht durch Schwalbenkot verschmutzt werden, kann man 60 cm unter dem Nest ein Kotbrett anbringen, was ebenfalls von der NABU-Ortsgruppe angeboten wird. Mit einem naturnahen Garten, der vielen Insekten Nahrung bietet, hilft man zudem den Schwalben, Nahrung zu finden.

Wer Schwalben in seiner Umgebung fördern will, kann sich beim NABU Köllertal melden:

06898-2001995 oder E-Mail: nabu-koellertal(at)gmx.de

Katharina Kühn (LUA), Klinik-Verwaltungsdirektor Ralf Beckstein, Franz Bund (NABU), Christoph Braunberger (LUA), Beigeordnete Denise Klein und Hans-Joachim Schmidt (NABU) eröffnen die Schwalbenausstellung im Foyer der Klinik Püttlingen Foto: Stefan Waltner

Verleihung der Plakette "Schwalben willkommen"

Seit Mitte April sind sie aus dem Süden zurückgekehrt, Ende August ist mit dem Abflug der Schwalben wieder zurück nach Afrika zu rechnen. Mit dem Projekt „Schwalben willkommen“ will der NABU Saarland diesen Frühlingsboten seine besondere Aufmerksamkeit widmen. Denn besonders die Bestände von Rauchschwalben und Mehlschwalben, aber auch der Mauersegler, die in direktem Umfeld des Menschen nisten, sind seit Jahren rückläufig 

Am besten ist den Schwalben geholfen, wenn bestehende Kolonien geschützt und unterstützt werden. Die NABU-Ortsgruppe Köllertal hatte deshalb die Öffentlichkeit befragt, wo im Köllertal noch Mehl-oder Rauchschwalben sowie Mauersegler nisten. 25 Besitzer von Häusern oder Pferdeställen, an denen noch Schwalbenkolonien vorkommen, hatten sich daraufhin gemeldet. Gemeinsam mit dem Staatssekretär im Umweltministerium Roland Krämer  und dem Europaabgeordneten Jo Leinen wurden nun diese Hausbesitzer, die diesen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten, im Rahmen des Büffelfestes mit der Plakette „Schwalben willkommen“ und einer Urkunde ausgezeichnet. Krämer erinnerte daran, dass leider immer mehr Kolonien verlorengehen, weil alte Gebäude renoviert oder abgerissen werden. Dabei ist der Gesetzgeber eindeutig auf der Seite der Schwalben: Schwalbennester dürfen nicht entfernt werden und wer sie dennoch zerstört, muss Ersatz schaffen. Jo Leinen bemüht sich, dass der Vogel- und damit auch der Schwalbenschutz in allen europäischen Ländern gesetzlich verankert wird.

Im Einzelnen wurden ausgezeichnet: Alfred Faas, Waltraud Franze, Helmut Jakob, Frank Lind, Günter Müller, Thomas Scherer, Ewald Serf, Michael Weber (alle Püttlingen), Viktor Feld (Hirtel), Karoline Neu (Obersalbach), Isolde Heintz (Berschweiler), Hans Kuhn (Berschweiler), Albert Reinert (Walpershofen), Herbert Nimmesgern (Riegelsberg), Reinhard Weber (Hilschbach) und Nina Loncar (Numborn). Sie schilderten, dass die Schwalben schon sehr lange in ihrem Umfeld leben, einige legen sogar Lehmpfützen an, damit die Schwalben Nistmaterial finden. Als großen Vorteil schilderten sie unisono, dass weniger Stechmücken sie und vor allem auch die Pferde drangsalieren. Der NABU Köllertal bietet den „Schwalbenfreunden“ das Anbringen von Kotbrettern und von Kunstnestern an, die Verleihung der Plaketten an „Schwalbenunterstützer“ wird in den kommenden Jahren fortgesetzt.

Delegation des Luxemburger Umweltministeriums besichtigt Weideprojekte

Interessante Erfahrungsaustauschmöglichkeiten zum Thema „Ganzjahresbeweidung“ gibt es gegenwärtig in der Stadt Püttlingen. Nach dem Umweltausschuss der Gemeinde Heusweiler war in diesen Tagen eine Delegation des Luxemburgischen Umweltministeriums zu Gast, die sich ebenfalls über die verschiedenen Beweidungsprojekte in der Stadt Püttlingen informieren wollten. Klaus Nickels, Umweltbeauftragter der Stadt Püttlingen und der saarländische Tierschutzbeauftragte Dr. Hans-Friedrich Willimzik  empfingen die Naturschutzabteilung mit ihrem Sprecher Jean-Marc Berg zunächst bei den Steppenrindern, die stolz ihren Nachwuchs präsentierten.

Steppenrinderbetreuer Peter Telli konnte dabei erfreut feststellen, dass bereits nach 2 Jahren Beweidung sich die Arten- und Strukturvielfalt erhöht. Durch den Verzicht auf Pflegemaßnahmen wie Mähen und Walzen werden Ameisennester nicht mehr zerstört, Bodenbrüter wie Fasan und Feldhuhn haben sich wieder angesiedelt. Durch den Kot der Rinder hat sich offensichtlich die Anzahl der Insekten erhöht, wovon wiederum viele Fledermäuse profitieren. Ähnliche Beobachtungen konnte auch Wasserbüffelbetreuer Günter von dem Broch schildern. Wasserbüffel nutzen vor allem bei den heißen Temperaturen stärker die vorhandenen Gewässer und legen sich vermehrt Suhlen (Badewannen) an. Davon profitieren offensichtlich viele Amphibien, denn das morgen- und abendliche Froschkonzert war früher nicht zu hören.

Christoph Scherer konnte ebenfalls eine Zunahme von Pflanzen- und Tierarten im Weideprojekt mit schottischen Hochlandrindern feststellen. Erstmals ist dort der Neuntöter als Brutvogel aufgetaucht. Der betreuende Tierarzt Dr. Hans-Friedrich Willimzik bestätigte, dass die Auswahl der Weidetiere richtig war, da sie mit dem angebotenen Futter und Wasser gut zurecht kommen und nur im Winter zugefüttert werden muss. Das beweisen auch die jährlich durchgeführten Blutuntersuchungen. Eine Behandlung mit Antibiotika oder Parasitenmitteln war bisher nicht notwendig.

„Genau dies ist unser Problem in Luxemburg“ stellte Jean-Marc Berg abschließend fest. „Wir haben vor genau 10 Jahren mit einer Ganzjahresbeweidung im Tal der Syr (Sauer) angefangen, Waserbüffel wurden damals nicht akzeptiert. Deshalb entschieden wir uns für Galloway-Rinder und haben nun immer mehr Ausfälle durch Leberegel. Wir wollen deshalb jetzt auf Wasserbüffel umstellen“.

Die Püttlinger Beweidungsprojektleiter werden noch in diesem Jahr zu einem Gegenbesuch in Luxemburg eingeladen, wobei auch ein Besuch der dortigen Wildvogelauffangstation vorgesehen ist.

Erneuter Nachwuchs bei den Steppenrindern

Am Montag, 12. Juni, hat auch unsere zweite Kuh ein Kälbchen geboren. Den SZ-Artikel vom 14. Juni können Sie hier noch einmal nachlesen.

Liebe ist in der Luft…

Denn die Tage werden allmählich länger und die Vögel werden wieder aktiver und gehen auf Brautschau. Die Balzzeit beginnt in Kürze und die Vögel halten Ausschau nach einem geeigneten Brutplatz. Beim NABU Köllertal hat man Vorsorge getroffen und Nistkästen für verschiedene Vogelarten gebaut.

Meisen(1,7,8), Mauersegler(2), Turmfalke(3), Schwalben(4), Waldkauz(5), Rotschwänzchen(6)

Sie können erworben werden jeweils Samstag 10.00-12.00 Uhr im NABU-Treff, Marktstr. 21 oder können bestellt werden.

Telefon: 06898/2001995

E-Mail: nabu-koellertal@gmx.de

Weitere Infos auch unter www.koellertal.nabu-saar.de

Beim NABU Köllertal gibt es viele Vogelnistkästen zu erwerben

Freiwilliges Ökologisches Jahr

Die NABU-Ortsgruppe Köllertal ist vom saarländischen Umweltministerium als Einsatzstelle für das „Freiwillige Ökologische Jahr“ (FÖJ) anerkannt worden, so dass ab 1. November 2016 zwei  Jugendliche bzw. junge Erwachsene bis 27 Jahre bei den verschiedenen Umweltprojekten mitarbeiten können. Wer also die Schule abgeschlossen hat und noch auf einen Ausbildungs-, Studien- oder Referendariatsplatz wartet, kann bis Ende August 2017 viel Praktisches lernen bei Projekten des NABU Köllertal zum Fledermaus- oder Amphibienschutz, beim Anlegen eines interkulturellen Gartens oder bei Beweidungsprojekten des naturnahen Köllertals. Haupteinsatzzeit ist dann ab April 2017 in der neuen Wildvogelauffangstation in der ehemaligen Stadtgärtnerei Püttlingens zu absolvieren. Weitere Informationen bei Hans-Joachim Schmidt, Tel: 06898-65710 oder nabu-koellertal@gmx.de. 

Zentrale Wildvogelauffangstation seit 1. Mai 2016 in Betrieb

Von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr ist die Wildvogelauffangstation täglich unter 0173 9422001 erreichbar.

Am 1. Mai 2016 hat die Wildvogelauffangstation für das Saarland ihren Betrieb aufgenommen. Beteiligt sind der Natur- und Vogelschutzverein Köllerbach, der Natur- und Vogelschutzverein Püttlingen, der NABU Köllertal und der NABU Riegelsberg. Unterstützt wird das Projekt vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, dem NABU Landesverband und der Stadt Püttlingen.

Adresse der Wildvogelauffangstation:

An der Kläranlage 1
66346 Püttlingen

 

 

Anfahrtskizze